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<pre>für 1860 München hingegen hat sich die Situation im Tabellenkeller nach dem 2:1 gegen Greuther fürth zumindest vorübergehend entspannt. Mit 19 Punkten haben die Sechziger aktuell drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und könnten sich mit einem Dreier in Bielefeld weiter von der Abstiegszone distanzieren.  <p> Paderborn musste sich mit einer Nullnummer bei Schusslicht Regensburg begnügen. Trotz des nur einen Zählers führt der SCP die Formtabelle der letzten fünf Spieltage mit elf Zählern zusammen mit Elversberg weiter an.  <p>  Angesichts von nur noch vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone (vor der aktuellen Runde) muss der ehemalige Bundesligist den Blick in der Tabelle sogar eher wieder nach unten richten. Gegen Dynamo Dresden wartet am 27. Spieltag daher eine durchaus richtungsweisende Partie auf die Schanzer. <p> Ungeachtet der offenkundigen Probleme seit der Winterpause gehören die Kieler immer noch zu den erfolgreichsten Heimmannschaften der laufenden Spielzeit. <p>  Überhaupt können die St. Paulianer letztlich zufrieden mit dem Verlauf der Rückrunde sein.  </pre>


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<pre>Gegen Heidenheim gehen die Sandhäuser daher favorisiert in die Partie, auch wenn Kenan Kocak es auf der Rechnung haben dürfte, dass Heidenheim nach dem Erfolg gegen Union Berlin beim SV nachlegen will.  <p> Nach sieben absolvierten Spieltagen weisen die St. Paulianer eine geradezu kuriose Saisonbilanz auf. Mit insgesamt gerade einmal sechs erzielten Treffern hat es St. Pauli zustande gebracht, starke 13 Punkte zu erzielen.  <p>  – Christian Tiffert hatte mit dem Remis gegen die Ostwestfalen schnell seinen Frieden gemacht. <p> Indes hat das Aufeinandertreffen tatsächlich historischen Charakter. Schließlich datiert das letzte Duell von 19.02.1966. Damals verloren die Kieler im DFB-Pokal mit 0:3. <p>  Sieben Mal standen sich Arminia Bielefeld und der FC Erzgebirge Aue bislang in der Bundesliga gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils zwei dieser Duelle für sich entscheiden. Drei Mal trennten sich Bielefeld und Aue unentschieden.  </pre> 


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<pre> Ohnehin verfügt der FCI über keine aufstiegswürdige Bilanz. In den bisher 13 ausgetragenen Partien der zweiten Saisonhälfte konnte das Team von Stefan Leitl gerade einmal vier Siege einfahren.  <p> Im Eröffnungsspiel der Zweitliga-Saison hatte sich der Vorjahresdritte schließlich doch noch zu einer Punkteteilung überreden lassen.  <p>  „Das wird ein geiles Spiel. Unser erster Heimauftritt, ausverkauftes Haus — das ist doch super. Und zusammen mit unseren tollen Fans werden wir es packen“, sagte MSV-Keeper Flekken vorfreudig. <p>  Verunsichern will man sich im Lager der Fortuna von diesen jüngsten Punktverlusten allerdings nicht lassen — im Gegenteil: „Wir sind gut drauf“, demonstriert Gießelmann Selbstvertrauen. <p>  „Es tut weh, mit null Punkten nach Hause zu fahren, denn wir haben ein gutes Spiel gemacht. Wir waren aber sehr kompakt und haben gemeinsam gearbeitet. Die Mannschaft geht in eine gute Richtung.“  </pre>


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<pre> Die Defensivspezialisten dürfte die jüngst gezeigte Fehleranfälligkeit jedoch selbst am meisten überraschen; immerhin hatten die Kieler Störche vor kurzem noch die mit Abstand stärkste Hintermannschaft in der Liga gestellt.  <p> In den letzten fünf Pflichtspielen Hannovers wechselten sich Niederlage und Sieg stets ab. Die letzte Partie in Paderborn wurde verloren. Zu Hause haben die Niedersachsen die bisherigen drei Zweitliga-Spiele dieser Saison allesamt mit insgesamt 6:1 Toren gewonnen.   <p> Bielefeld ist bereits seit vier Liga-Spielen unbesiegt — zwei Siege und zwei Remis stehen zu Buche. <p>  Bei den Düsseldorfern fallen Gökhan Gül (Fraktur im Unterschenkel), Tim Wiesner (Schambeinentzündung), Michael Rensing (Aufbautraining nach Rippenbruch) und aller Voraussicht nach Oliver Fink (Wadenprobleme) sowie Genki Haraguchi (Gehirnerschütterung) aus.  <p> Nicht zuletzt die zuvor hochgelobte Offensive ist dabei ins Stocken geraten. In den letzten vier Begegnungen konnte Holstein nur noch drei Treffer erzielen und gehört damit aktuell zu den harmlosesten Teams der Liga. Der 1Platz in der Rückrundentabelle (vor der aktuellen Runde) passt demnach nur allzu gut ins Bild.  </pre>


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<pre> Obwohl die Stimmung bei Holstein Kiel aufgrund der gewonnenen Herbstmeisterschaft eigentlich auf dem Höhepunkt sein sollte, dürfte Trainer Markus Anfang durchaus sorgenvoll auf die jüngsten Auftritte seiner Mannschaft blicken.  <p> Am 27. Spieltag kommt es nun zum Vergleich mit dem Regensburger Jahn, der seinerseits noch alle Chancen besitzt, in der kommenden Saison in der Bundesliga zu spielen.  <p>  In Magdeburg dürfte Letsch aber auch einen neuen Abwehr-Chef gefunden haben – und zwar Christian Tiffert. <p>  Bei den Kleeblättern hingegen verpasst Sercan Sararer aufgrund einer schwerwiegenden Adduktorenverletzung aller Voraussicht nach die gesamte Hinrunde. Zudem fehlt Mathis Bolly wegen muskulärer Probleme bereits seit über zwei Monaten im Mannschaftstraining.  <p> Immerhin kann die bisherige Heimbilanz den Kleeblättern im Vorfeld der Partie gegen den MSV Mut machen. Schließlich konnte die Spielvereinigung in 16 Heimspielen neun Siege einfahren und liegt mit insgesamt 30 Zählern auf dem zweiten Platz der Heimtabelle.  </pre>


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